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Mit DSL dauert das Herunterladen von Musik nur noch Sekunden

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Die Zeiten, in denen WWW - die Abkürzung für World Wide Web - mit «World Wide Wait» - also welt-weites Warten - übersetzt wurde, sollten eigentlich vorbei sein. Selbst ein analoges Modem überträgt und empfängt Daten mit 56 Kilobit pro Sekunde (KB/s). Und ISDN, in den meisten Haushalten schon eine Selbstverständlichkeit, steigert bei der Nutzung eines Kanals diese Rate auf 64 KB/s. Wer die Kanäle bündelt, erreicht sogar 115 KB/s. Doch die Zahl der Internetnutzer ist in gleichem Maße gestiegen wie die der Websites im Internet.

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Das Besondere: An den Datenmengen, die vom Surfer zum Server gehen, ändert sich kaum etwas im Vergleich zu ISDN. Doch in umgekehrter Richtung erweist sich DSL als Turbo, ach was, als Formel-1-Rennwagen. Bei Q-DSL beispielsweise, angeboten von der Firma QSC, sind Downstream-Raten von bis zu 1 Megabit/s möglich - also 1,024 Millionen Bit pro Sekunde. Nochmal zum Vergleich: ISDN hat 64 000 Bit pro Sekunde. Und da ist noch nicht Schluss: Technisch möglich sind insgesamt 52 Megabit pro Sekunde. Schon bei der «normalen» Variante dauert das Herunterladen eines Musikstücks nur noch Sekunden.

Wie ist das möglich? DSL steht für Digital Subscriber Line und bezeichnet eine Technologie, die ein Kupferkabel bis zum Letzten ausreizt. Zum Hintergrund: Der herkömmliche analoge Telefonverkehr belegt im Kabel Frequenzen bis vier KiloHertz. Möglich sind jedoch Frequenzen bis 1,1 MegaHertz. Diese Bandbreite kann man in unterschiedliche Kanäle aufsplittern und für Daten- und/oder Sprachübertragung nutzen. Zusätzlich werden die höhreren, bislang ungenutzen Frequenzbereiche ausgenutzt. Entwickelt wurde DSL bereits Anfang der 90er Jahre. Seitdem gibt es unzählige Varianten, die durch einen Buchstaben vor DSL gekennzeichnet werden. Die beiden wichtigsten sind ADSL (Asynchron DSL) und SDSL (Symmetric DSL). Das Asynchron steht für eine Form der Kanalnutzung, bei der ein Heraufladen ins Internet (Upload) langsam ist, ein Herunterladen aus dem Netz (Download) jedoch sehr schnell.

Bei der synchronen Variante sind beide Datentransferraten gleich groß. Diese Variante ist jedoch für private Nutzer kaum zu empfehlen, denn nur in seltenen Fällen werden genau so viel Daten ins Internet gesendet wie empfangen. Es sei denn, man beteiligt sich an einem regen Tausch von MP3-Dateien. Wer sich DSL zulegen will, muss vor allem auf die Datentransferraten und natürlich auf die Kosten achten. Generell gilt: Selbst das langsamste DSL - das 256 kByte Transferrate bietet - ist immer noch vier Mal schneller als ISDN. Und man kann dabei noch Geld sparen.

Dennoch ist ein DSL-Anschluss keine billige Sache. Zum einen zahlt man happige Grundgebühren, zum anderen fallen einmalige Kosten für die Einrichtung des Anschlusses und für die Anschaffung eines DSL-Modems sowie einer Ethernet-Karte an (der so genannte DSL-Splitter wird zumindest von der Telekom kostenlos zur Verfügung gestellt).

Dann kommen noch die laufenden Kosten hinzu: Wer keine Flatrate bucht, muss mit versteckten Zusatzkosten rechnen. Fast alle Anbieter haben Tarife im Programm, bei denen ab dem 500. Megabyte Extra-Gebühren pro heruntergeladenem Kilobit anfallen. Andere haben eine Zeitlimitierung, wo der Zähler nach 100 Freistunden anfängt zu rattern. Solche Angebote, die natürlich eine preiswertere Grundgebühr haben, sollten deshalb nur von Privatnutzern gebucht werden, die einen überschaubaren Datenverkehr haben.

Auch von angeblich niedrigen Grundgebühren sollte man sich nicht sofort locken lassen, einen Vertrag zu unterschreiben. Oftmals splitten Anbieter die Kosten für die Flatrate, die für den DSL-Anschluss und die für den Telefonanschluss auf. Oder der Kunde merkt nicht, dass der DSL-Anschluss auf einem ISDN-Anschluss der Telekom sockelt. Dann kommen zu den Gebühren des DSL-Anbieters auch noch die Grundgebühren der Telekom hinzu. Wer solche versteckten Zusatzkosten vermeiden will, sollte sich für eine Flatrate entscheiden. Die scheint im ersten Moment zwar teurer zu sein, lohnt sich aber, wenn man dann auch Daten herunterlädt, bis es quietscht.

 

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